Liebe Schützinnen, liebe Schützen
An der Jungviehschau wurde der schönste Ammler Grind gewählt. Die Jury, bestehend aus fünf Mitglieder der Schützen Amden, erklärten dem Publikum, warum gerade sein auserlesenes Tier zum Sieger erkoren werden sollte.
- Reto Gmür: Er setzt auf den wunderbaren Wimpernschlag, weil er mit Frisuren nicht viel am Hut hat. Sein Galtlig habe Hörner, weil er sich so die Krone besser aufsetzen könne.
- Ivo Gmür: Er möchte den hornigen Galtlig mit dem Sieg belohnen, weil er sich momentan gleich fühlen muss, wie die Schützen an der Schützenchilbi auf der Bühne. Nur dass er den Vorteil hat, dass nicht die Leistung zählt, sondern nur die Schönheit.
- Sandra Bachmann: Sie könne gar nichts mit Hörner anfangen. Sie setze voll und ganz auf Frisuren ohne Hörner. Das sei einfach sympathischer.
- Peter Bachmann: Nicht viele Worte sind auch Worte. Er entscheidet sich für einen sehr haarigen Grind und hoffte insgeheim wohl auf den „Jööbonus“ des Kalbes.
- Anita Rüdisüli: Sie wollte mit Liebe auf den ersten Blick punkten. Der Galtlig sei ihr gleich ins Auge gestochen. Seine Frisur und Ausstrahlung hätten Ihr es angetan.
Mittels Applaus wurde der Sieger schliesslich erkoren. Der grösste Applaus erhielt eindeutig das Kalb, welches Peter Bachmann ausgewählt hatte. Die Besitzer, Silvana und René Schilter, Dornacker, durften eine von den Schützen gesponserte Wanduhr entgegennehmen. Herzliche Gratulation.
Freundliche Schützengrüsse
Der Vorstand
Das wär doch dr Hammer uf dr chilbibühni wenns Publikum nach Jööbonus und Schönheit Pünggt verteilä chönt!